Dr. phil. Wolfgang Baumann
ANTIQUITÄTEN UND KUNSTHANDLUNG
gegr. 1909


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"Und es erschien ein großes Zeichen am Himmel, ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen."
(Apokalypse 12,1)

Anton Joseph Machalky (1669-1746),
Bedeutende Immaculata, Hausmadonna vom Kanonikalhof Domplatz 5 in Regensburg,
Stadtamhof nach 1703

Lindenholz, Eisen, Fassungszustand um 1900.
Höhe 157 cm, Preis auf Anfrage

Maria Immakulata - ohne Erbsünde empfangen - steht mit Stand- und Spielbein auf der Weltkugel. Sie trägt an ihren nackten Füßen Sandalen antiker Mode. Mit Ihrem Standbein steht sie fest auf dem Gesicht der Mondsichel und zertritt den Kopf der Schlange, die ihren Körper zweimal um die Weltkugel schlängelt und sich an ihr festknotet. Mit scharfen Zahnreihen hält sie den großen Apfel vom Baum der Erkenntnis aus dem Paradies im Maul fest.

Maria wendet ihren Kopf leicht zu ihrer vorgezogenen rechten Schulter und blickt lächelnd - charmant mit Charisma, dem griechischen Wort für Gnade - hinab auf den Domplatz. Diesen Charme auszudrücken fiel vielleicht der Epoche des Barock besonders leicht. Mit dem rechten zum Körper gedrehten Arm präsentiert sie das Zepter der Himmelskönigin. Die linke Hand mit weich modellierten Fingern liegt auf ihrem Oberkörper. Der Zeigefinger der eleganten Hand ist ungewöhnlich eingedreht und deutet somit verstärkt auf ihr Inneres, das demütige Herz. Umso deutlicher kommen der Ring- und Mittelfinger der Hand zu Geltung, alles sichtbar in Untersicht. Für einen niedriger stehenden Betrachter hat der Bildhauer seine Skulptur gestaltet.

Die diagonal über den Schoß flatternde Stoffbahn ihres Umhanges suggeriert eine Drehung der tänzelnden Figur. Die Figur will von zwei Seiten betrachtet werden.

Klicken Sie auf das Bild, um es in einer Detailansicht anzusehenDer ursprüngliche Standort in der Wahlenwacht am Domplatz

Die Statue der Maria Immakulata war die Hausmadonna des stattlichen Regensburger Kanonikalhofes Domplatz Nr. 5 (E 58) in der Wahlenwacht. Von 1703-1747 residierte hier Domkapitular Johann Sigmund Freiherr von Benzenau (Pienzenau) (1655 - 1747), der die Hausmadonna in Auftrag gegeben haben muß. Sie stand in einer flachen Rundbogennische, die an der Kante einer im stumpfen Winkel gebrochenen Hausfassade eingetieft ist. Im Ersten Obergeschoß, dem piano nobile, zwischen den Fenstern des Kanonikalhauses blickte Maria auf den Domplatz in Regensburg herab. Der stumpfe Fassadenwinkel bietet der Immakulata gleichsam die Stellung einer Gallionsfigur an. Das Bild rechts unten zeigt in einer historischen Photographie die Hausmadonna in situ am Haus Domplatz Nr. 5

Der berühmte Wiener Vedutenzeichner Jakob Alt (Frankfurt/Main 1789-1872 Wien) zeichnete die Vorlage zu einem Stahlstich, den J. von Rauschenfels in der Biedermeierzeit um 1830/40 gestochen hat. Jakob Alt stand als Zeichner beim Torbogen der Dompropstei. Er hält in einem großartigen Blick die Platzsituation mit Schrägsicht auf den Regensburger Dom fest. Wie ein Bühnenbild wird der Domblick seitlich von dreigeschossigen Kulissen flankiert, links von der klassizistischen Dompropstei und rechts vom barocken im Zopfstil überformten Kanonikalhof mit der Immakulata im ersten Obergeschoss. Am Fassadenknick ist die schlanke Maria Immukalata in der Rundbogennische zu erkennen - Bitte, klicken sie auf obiges Bild um eine Detailansicht zu sehen -. Das wohl in Stuck modellierte Auge Gottes umfangen von einem Strahlenkranz bekrönt die Statuennische. Die Stuckarbeit mußte ebenso wie die in Lindenholz geschnitzte Fassadenskultpur durch eine darüber angebrachte geschwungene Metallverdachung geschützt werden. Dank der nach Norden gerichteten, witterungsmäßig geschützten Position und der kontinuierlichen Pflege durch wiederholte Ölfassungen ist die Holzplastik heute in einem aussergewöhnlich guten Erhaltungszustand der Oberflächen erhalten geblieben.

Der Stahlstich zeigt rechts am Rand ein großes aufgedoppeltes Holztor, das von einem Segmentbogen überspannt wird. Dies ist ein Hinweis dafür, dass der Hausherr mit einer Kutsche in sein Anwesen, das sich damals bis zur Dreihelmgasse erstreckte, einfahren konnte. Dies war keine ökonomische Notwendigkeit wie etwa für eine Kaufmanns-Behausung. Ein Domkapitular war nicht nur Geistlicher, sondern bis Ende 1802 als Mitglied des reichsunmittelbaren Domkapitels, des Hochstiftes Regensburg, ein Herrschaftsträger. Das Zeremoniell in dieser politischen Rangstellung verlangte nach einer angemessenen Repräsentation, die in einer eigenen Kalesche und einem eigenen Haus ihren sichtbaren Ausdruck fand. Jeder Domkapitular hatte seinen eigenen Kanonikalhof zu unterhalten.

Während sich weltliche Herrschaftsträger mit Helden, Göttern und Göttinnen der Antike identifizierten und dieses mythologische Personal an ihren Fassaden platzierten, gab sich der Hausherr des Regensburger Kanonikalhofes als Marienverheher zu erkennen. Maria Immakulata lächelt als Königin über den Domplatz, auf dessen westlicher Hälfte der protestantische Magistrat der kaiserlichen Reichstadt, den kaiserlichen Adler aus feuervergoldeter Bronze auf den Mittelbaluster des Brunnens gestellt hat.

Die Hausmadonna am Domplatz ist im Zusammenhang mit den Bemühungen zur Wiederbelebung der Marienverehrung in Regensburg durch den damaligen Regensburger Weihbischof Albert Ernst Graf von Wartenberg (1688-1715) zu sehen: Errichtung der Hauskapelle Maria Läng, Aufstellung der Schwarzen Madonna in Niedermünster und Errichtung einer Mariensäule in Dechbetten 1708. Papst Clemens XI. erhob 1708 das Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariae zum allgemein vorgeschriebenen Feiertag.

Stilistisch am nächsten kommt der Hausmadonna die auch chronologisch sehr nahe stehende Plastik eines Johannes von Nepomuk in der Alten Kapelle. Der zugehörige Sockel mit einer Akanthuskartusche zeigte bei der letzen Restaurierung die Jahreszahl 1703 (Auskunft Fa. Preis). Die kleinteiligen Faltenstege, die tiefen Schluchten und die am Untergewand links seitlich gerade herabgezogene Faltenbahn, die den Umriß wieder beruhigt, sind bei beiden Plastiken anzutreffen; ebenso die stark herausquellenden Augäpfel.
1701 begann in der Klosterkirche Biburg, geweiht der unbefleckt Empfangenen, die Barockisierung durch das Ingolstädter Jesuitenkolleg. Von der Barockausstattung ist nur noch eine stark bewegte Immakulata mit einer modernen Fassung in der Kirche erhalten, die von Staudigl überzeugend Machalky zugeschrieben worden ist.

Anton Joseph Machalky – ein vergessener kurbayerischer Barockbildhauer in Stadtamhof
von richtungsweisender Bedeutung für die Entwicklung der Plastik im Raum Regensburg im 18. Jahrhundert

Obwohl die Bildhauerkunst in Regensburg von 1700 bis 1750 nicht erforscht ist, gelang es dem Landshuter Skulpturenforscher Otto Schmidt die Maria Immakulata vom Regensburger Kanonikalhof Domplatz 5 einem Bildhauer überzeugend zuzuschreiben. Er schlägt als Meister der Hausmadonna den Stadtamhofer Bildhauer Machalti (Machalky) vor und sieht stilistische Ähnlichkeiten mit der Mutter Anna vom Hochaltar in Pielenhofen.

Für eine Zuschreibung an den Prüfeninger Bildhauer Neu sei die Hausmadonna qualitativ zu hoch: „Meines Erachtens kommt nur Ant. Jos. Machalki aus Stadtamhof in Frage. (Vgl. u.a. Pielenhofen, Kösching, Eichelberg, Kelheimer Spitalkirche ... )“

„In Stadtamhof arbeitete um 1720 Anton Joseph Machalky. Von ihm sind qualitätvolle Altäre in Kösching, Kelheim und wohl auch Pielenhofen bekannt, deren kraftvolle Figuren böhmische Schulung verraten; jedoch konnten weder im unmittelbaren Regensburger Raum Werke Machalkys nachgewiesen werden, noch ist etwas über seine Lebensumstände bekannt.“ (Betz 1980, S. 142)

Machalky arbeitete häufig mit dem Stukkateur und Stuckmarmorspezialisten Peter Franz Appiani (31.1.1670 Porto Ceresio - 14.8.1724 Stadtamhof) zusammen, der zuletzt in Stadtamhof ansässig war.

Die vor 1723 fertiggestellten Plastiken am Stuckmarmorhochaltar in Pielenhofen (Wappen des Abtes gültig bis zum Tod 1723) schrieb 1973 Siegfried Hofmann dem Bildhauer Machalky zu. Der Heilige Joachim in Pielenhofen gehört dem gleichen Figurentypus an wie in Kösching. Der Köschinger Heilige Joachim stand ursprünglich am Kreuzaltar, der 1725 aufgestellt worden ist und Machalky zugeschrieben wird (Hofmann 1975). Mit unserer Hausmadonna ist die Pielenhofener Mutter Anna gut vergleichbar.

Werke Machalkys

Zeitlich nahestehend zur Immakulata vom Regensburger Domplatz sind die brillanten Skulpturen des 1703 aufgebauten Hochaltares der Benediktinerabtei Nideraltaich, die nicht dem Stadtamhofer Kistler Schöpf, sondern Machalky zugeschrieben werden müssen. Schöpf war als Altarbauer der Generalunternehmer. Auf einem Floß wurde eine Bildhauerwerkstatt von Stadtamhof nach Niederaltaich transportiert. 1703 wurde das erste Hauptwerk von Machalky vollendet.

Um 1700/10 sind die Bildhauerarbeiten für die Burgkapelle St. Jakob in Schloß Prunn im Altmühltal (Hinweis Dr. Friedrich Lenhardt) zu datieren. Die Burg war im Besitz der Jesuiten. Sie ließen die Kapelle mit Herrschaftsempore „um 1700“ barockisieren. Der Hochaltar besitzt Plastiken des Kirchenpatrons St. Jakob und des Heiligen Christopherus, sowie die Halbfigur eines Gottvaters auf Wolken. Die Plastiken könnten aus der Machalky-Werkstatt stammen.

Der neuerdings Machalky zugeschriebene Magdalenenaltar in Prüfening mit einem Altarblatt von Johann Gebhard aus Prüfening trägt eine Jahreszahl, die 1710 gelesen wird. Der Altar wurde bisher Neu (1698-1758) zugeschrieben, der aber damals erst 12 Jahre alt war. Liest man die vielleicht durch Renovierung verdorbene Jahreszahl als 1719 (600-Jahrfeier der Kirchweihe) wäre er Neu durchaus zuzutrauen, als ein Frühwerk. Die Qualität der etwas steifen Skulpturen spricht eher nicht für Machalky.

Nach 1709 fertigte Machalky einen Hochaltar für die Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt in Kelheim. Die Schreinerarbeiten führte der Schreinermeister Johann Peter Mayr aus. Die Altargemälde hat Johann Gebhard entworfen und 1709 für seine Arbeitsleistung einen Kostenüberschlag in Höhe von 250 fl.errechnet. Der Altar wurde im 19. Jahrhundert abgebaut. Johann Gebhards Hochaltarbild Mariae Himmelfahrt und das Auszugbild mit der Darstellung der Dreifaltigkeit – 1711 datiert – sind in der ehemaligen Franziskanerkiche in Kelheim erhalten. Dort befinden sich auch die beiden Hochaltarplastiken von Machalky, der Hl. Nikolaus und der Hl. Erasmus.

In das Frühwerk - wohl kurz nach der Pestzeit 1713/14 - Machalkys gehören die beiden Pestheiligen Sebastian und Rochus in der Wallfahrtskirche Mariaort bei Regensburg. Beide Plastiken waren wie noch heute der Rochus Wandkonsolenfiguren und sind als Gegenstücke konzipiert. Die Akanthus-Ornamentik der Konsole des Hl. Rochus verweist stilistisch in die Zeit 1700-1720 und ist nahezu identisch mit der Sockelgestaltung des Hl. Nepomuk von 1703 in der Alten Kapelle, Regensburg.. (Gustl MOTYKA, Wallfahrtskirche Mariaort, Kirchen der Filialgemeinde Mariaort Pfarrei Eilsbrunn, Kirchenführer, Mainburg 1993, mit Abb. S. 4 und 5)

Zisterzienserabtei Kaisheim/Donauwörth: 1711 lieferte Johann Gebhard große Apostel-Leinwandbilder (5 m hoch, 2,50 m breit) für die Obergadenzone der Klosterkirche. Kaisheim war das Mutterkloster der nahe Regensburg gelegenen Zisterzienserabtei Pielenhofen. Es könnte über Pielenhofen eine Empfehlung Machalkys nach Kaisheim erfolgt sein. Die mit Akanthusblattranken und vereinzeltem Bandwerk stark plastisch geschnitzten 14 Prunk-Rahmen mit Engelsköpfen wurden von Machalky für 800 Gulden geschnitzt (Staudigl).

Die Bildhauerarbeiten am Hochaltar der Spitalkirche Kelheim gelten seit dem Inventarband "Die Kunstdenkmäler Bayerns, Bezirksamt Kelheim" 1922 für „Anton Joseph Machalt“ 1713 als gesichert (77fl.). Die Schreinerarbeiten fertigte - wie üblich - ein der örtlichen Schreinerzunft angehöriger Handwerker, der Kelheimer Andreas Dorn. Der Hochaltar besitzt vier Engelsfiguren auf dem Gebälk, zwei Engelsköpfe und in bewährter Kooperation ein Altarblatt von Johann Gebhard.

1712-24 Abensberg, ehemalige Karmelitenkirche U.L. Frau, Bildhauerarbeiten Zuschreibung an die Werkstatt Machalky. Die Arbeiten dürften 1712 mit dem Akantusschnitzdekor am Orgelprospekt begonnen haben. In der nördlichen Kapelle am Chor steht ein Altar von dem Abensberger Schreiner Mathias Brand von 1714 mit den Figuren des Hl. Florian und Hl. Sebastian, die Staudigl Machalky zuschreiben konnte.

Der Typus der Florianfigur ist identisch mit einem Hl. Florian in Regensburg (Kramgasse 6), der angeblich aus der Kirche St. Jakob in Sengkofen (Gemeinde Mintraching) stammt. Die dortige Kirche wurde um 1720 erbaut. Der Altar besteht aus einem stuckierten Retabel mit Puttenhermen. Zum Hl. Florian gehörte als Gegenstück ein Hl. Sebastian, der in Privatbesitz in Sengkofen (?) erhalten sein soll. Die Modellierung der rechten Hand in teigiger Gespreiztheit ist die Handschrift des Meisters.

In Abensberg folgten 1715 Bildhauerarbeiten für den nördlichen und südlichen Kredenzaltar im Chorraum, Schreiner Frater Jakob Hölzl, Gemälde Johann Gebhard (beide signiert und 1715 datiert). 1716 wurde der Hochaltar, schreinerisch gefertigt von Frater Jakob Hölzl vollendet. Das Haupt- und Auszugsgemälde von Johann Gebhard, letzteres datiert 1716. Die Prophetenfiguren Elias und Eliseus, Hl. Athanasius und Angelus, Cherubim auf den Gebälkverdachungen werden von Neumann Machalky zugeschrieben. 1717 südlicher Frontseitenaltar, 1719 nördlicher Frontseitenaltar, Gemälde von Johann Gebhard, um 1720 Kanzel, 1724 Nepomuk-Gruppe, Stifterwappen (!), 1734 Chorbogenkruzifix mit Maria (= Grabepitaph für Hofkammerrat Franz Xaver von Packenreit).
Die Bildhauerarbeiten in der Karmelitenkirche in Abensberg 1714-16 wurden Neu zugeschrieben, da 1724 der „ Bildhauer von Prüfening“ für einen Putto 3 fl. und 15 Kreuzer erhielt. Die Neuzuschreibung an Machalky stammt von Hermann Neumann.

Zwischen 1712/15 erhielt Machalky den Auftrag für Bildhauerarbeiten in der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Allersdorf bei Abensberg (freundliche Mitteilung von Dr. Friedrich Lenhardt).Die Wallfahrt und die Kirche betreuten bis 1773 die Ingolstädter Jesuiten. Von hier ging eine Empfehlung zu Gunsten Machalkys direkt nach Ingolstadt, zu einem großen Auftrag:

"Bildthauer Arbeith bey dem neuen Altar" für die Kirche Maria de Victoria in Ingolstadt wurde 1717 mit 350 fl. - demnach ein großer Bildhauerauftrag - an "Machalsky" bezahlt. Den Hochaltar und die zwei Seitenaltäre (1718) fertigte der Ingolstädter Schreiner Georg Scholl. Die Altäre sind bis auf die Altarbilder verloren (Denkmäler in Bayern I.1, S. 265).

Gut möglich, daß die Jesuiten den katholischen Machalky dem Prinzipalkommissar in Regensburg empfahlen, der den Sieg Kaiser Karl VI. über die Türken, errungen durch seinen Oberbefehlshaber Prinz Eugen, würdig feiern ließ. Es mußte schnell gehen. Eine 30 Meter lange Festdekoration zur Siegesfeier der Eroberung Belgrads durch Prinz Eugen 1717 im Hof von Kloster St. Emmeram in Regensburg ist durch einen großformatigen Kupferstich (links eine Detailabbildung) ü berliefert. Er zeigt zahlreiche überlebensgroß ausgeführte Plastiken, darunter gefangene Türken. Rechts vom zentralen Denkmalsockel, dessen Inschrift „in vergoldeter Bildhauer Arbeit“ gerahmt war, steht ein Türke mit stark nach links ausschwingendem Mantelzipfel. Dieses Motiv ist sehr gut mit einer Engelsplastik vom Sebastian-Seitenaltar in Kösching vergleichbar. Natürlich ist es kaum gerechtfertigt anhand eines Kupferstiches stilistische Zuschreibungen zu wagen. Dennoch ist es naheliegend, Machalky als Mitarbeiter - vielleicht sogar als Entwerfer - der schnell errichteten, ephemeren Festdekoration vom September 1717 ins Spiel zu bringen. Der Festprediger und wohl auch Ikonologe der Festdekoration war der Rektor des Regensburger Jesuitenkollegs Pater Franz Xaver Amrhyn.

Zur Diskussion sei als frühes Werk Machalkys der Altar der Schlosskapelle in Stefling nördlich von Regensburg vorgestellt. Bewohner war die Familie der „Herren von Münster auf Stefling“. Im Zeitraum von 1700-1725 hatte Johann Christoph von Münster (gest. 1725) zusammen mit seinem Bruder Johann Friedrich Joseph die Herrschaft inne. Johann Christoph hat 1718 Anna Catherina Barbara Feiin von Rummel geheiratet. Die Rummels von Herrenried stifteten um 1725 Hochaltar und später die Kanzel in Eichelberg –Werke Machalkys. Die dem heiligen Bartholomäus geweihte Steflinger Schloßkapelle besitzt einen Altar mit Schraubensäulen und mit den Plastiken des Hl. Bartholomäus und des Hl. Blasius, dem älteren Patron der Burgkapelle. Letztere Figur gehört dem Mantelfigurentypus des Hl. Emmeram in Kösching an. Das Altarbild mit zwei männlichen Votanten der Familie Münster – wohl den beiden Brüdern (?) – ist Johann Gebhard zugeschrieben. Die Ornamente, dichtes Akanthuslaubwerk sprechen für eine Datierung zwischen 1700 und 1720. Der Altar wurde wegen der Bauinschrift von G. Lorenz um 1748 datiert. Die Inschrift besagt, dass die Kapelle „zum zweiten Mal“ nach einem Einsturz – Unwetter 1738 oder 1739 – wiedererrichtet worden ist“. Es ist stilistisch naheliegend, dass der alte Altar von der alten Kapelle durch den Einsturz nicht beschädigt und in den Neubau übernommen worden ist.

Für die 1717/18 erbaute Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und Hl. Martinus in Kösching fertigte archivalisch gesichert (Hofmann 1973) „Antonius Machalky, Bilthauer zu Stattamhof negst Regenspurg“ zuerst 1718 die zwei finanziell durch Bruderschaften gesicherten Seitenaltäre St. Sebastian (gefasst 1719) und St. Stephan (gefasst 1720). Es folgte der Hochaltar 1719/20, der Josephsaltar ehemals mit den Namenspatroninen der Stifterin Maria Magdalena 1719 (gefasst 1726), die Kanzel 1722 (gefasst 1727) und 1725 der Kreuzaltar mit Johannes von Nepomuk (gefasst 1728) ehemals mit Anna und Joachim. Letzterer war der Namenspatron des Stifters Johannes Joachim Freiherr von Lichtenau, zu dessen Vorname auch Johannes Nepomuk passte. Die Schreinerarbeiten führte der Ingolstädter Georg Scholl als Subunternehmer Machalkys aus. Wie in Kelheim stammen die Altarblätter von Johann Gebhard. In Kösching besaß das Regensburger Damenstift Niedermünster seit ottonischer Zeit das Besetzungsrecht.

Ab 1719 ließ der Prälat von Kaisheim für das Superiorat Pielenhofen eine neue Kirche nach den Plänen von Franz Beer errichten. Das Frauenkloster Pielenhofen war seit 1655 Superiorat von Kaisheim, das seitdem hinter dem Wappen zwei Abtstäbe führte. Der Prälat von Kaisheim und Pielenhofen Rogerius I. Röls (1698-1723) stammte aus Schwandorf und kannte wohl den guten Ruf der Stadtamhofer Werkstätten Machalky und Appiani. Machalky hatte schon früher für Kaisheim die Rahmen der Apostelbilder (Zuschreibung) gefertigt. Der Hochaltar zeigt das Wappen von Rogerius I., so daß vor 1723 der Stuckmarmor-Hochaltar von Pielenhofen, der in Zusammenarbeit mit dem Stuckateur Peter Franz Appiani (Porto Ceresio 1670-1724 Stadtamhof) entstanden ist, fertiggestellt war. Das ursprüngliche Altarbild war 1721 datiert.

Die Figuren der Heiligen Katharina und Barbara in der neuen Christkönigkirche in Saal an der Donau bei Kelheim stammen aus der alten Saaler Pfarrkirche (Obersaal) und sind durch die Forschungen von Hermann Neumann für Machalky archivalisch gesichert: „Es ist mir gelungen, als Künstler den Stadtamhofer Bildhauer Anton Josef Machalky (bzw. dessen Werkstatt) zu ermitteln; in einem wiederaufgetauchtem Rechnungsband zur Alten Pfarrkirche konnte die Beschaffung für das Jahr 1723 belegt werden.“ (Hermann Neumann 1983 und 1998, im Internet saal-donau.de, Geschichte). Der Saaler Pfarrer Josef Aicher hat 1723 einen Hochaltar von Machalti anfertigen lassen. Saal wurde vom Kloster St. Mang in Stadtamhof betreut. Herrschaftlich gehörte Saal seit 1002 zum Damenstift Niedermünster, das auch das Präsentationsrecht besaß.

Zwei für die Geschichte der Regensburger Barockplastik bedeutende Entwurfszeichnungen Machalkys überliefern nach Staudigl nicht den Kelheimer, sondern den ehemaligen Saaler Hochaltar und den Tabernakel. Die farbig kolorierte Zeichnung zeigt die rechte Altarhälfte mit einer überlebensgroßen Plastik der Heiligen Barbara. Die starke Drehung der Skulptur, die Bewegung veranschaulichen sollte, und der weit ausschwingende Mantelsaum rechts unten sind wohl charakteristisch für Machalkys Figurenstil. Die im Landshuter Ausstellungskatalog "mit kalkül und leidenschaft" Bd. 2, Kat. Nr. 47 farbig veröffentlichten Zeichnungen sind im Bayerischen Hauptstaatsarchiv erhalten. Sie wurden von Gabriele Dischinger entdeckt und 1709 datiert und sind neuerdings durch Staudigls Neu-Lokalisierung nach Saal auf 1723 einzuordnen.

Die archivalisch für Machalky gesicherte Ausstattung der Wallfahrtskirche Eichelberg „Zur Heiligsten Dreifaltigkeit“ erfolgte erst 1725/28. Bereits am 13. September 1711 hatte der kunstsinnige Regensburger Weihbischof Albert Ernst Graf von Wartenberg die Kirchweihe vollzogen. Der Kirchenbau (Baubeginn 1697) wurde nach den Plänen des hochstiftisch Eichstättischen Baumeisters Joh. Bapt. Camessina von dem Stadtamhofer Baumeister Martin Strauß 1711 vollendet. Erst 1725 wurde der Hochaltar mit einem Altarblatt der Familie Gebhard bezahlt, 1728 folgten die Seitenaltäre; in den 1730er Jahren die Kanzel, die Kirchenstuhlwangen, sechs Beichtstühle ... . Der Hochaltar mit den Plastiken der vier Evangelisten, der Erzengel Michael, Gabriel und Raphael (in der Mitte über dem Altarbild) sowie die Kanzel sind laut angebrachtem Wappen eine Stiftung der Rummel von Herrnried. Die Architektur des Hochaltares folgt dem Hochaltar der Klosterkirche Niederaltaich, den 1702/03 der Stadtamhofer Schreiner Jakob Schöpf (geb. 1665 Haiming - gest. 1715) wohl als Generalunternehmer geliefert hat (Hinweis von Rainer Macht, Foto aus Hugo SCHNELL und Peter STEINER, Wallfahrtskirche Eichelberg, Kirchenführer, 2., neubearbeitete Auflage, München und Zürich 1980. Dort ist der Bildhauer Machalky noch nicht als Schöpfer der Bildhauerarbeiten bekannt).

Die Handschrift der Stadtamhofener Machalkywerkstatt zeigt der nördliche Querhausaltar in der Stadtamhofer Kirche St. Mang. Der Altar ist eine Stiftung der Michaelsbruderschaft (?) und zeigt ein bürgerliches Stifterwappen (?). Die qualitativ sehr guten Gebälkengel sprechen für Machalky. Der Ordensheilige, der Hl. Papst Gelasius, war der Namenspatron des Propstes Gelasius, der nur von 1720 bis zu seinem Tod am 21. Dez. 1721 Propst war. Der zweite Heilige ist der Augustinereremit der Hl. Nikolaus von Tolentino, dessen kleinteilige Faltengestaltung für die Stadtamhofer Werkstatt spricht.

In ihrer langen Regierungszeit zwischen 1719 bis 1765 ließ die Äbtissin des Reichsstiftes Obermünster in Regensburg Magdalena Franziska von Dondorf laut ihrem angebrachten Wappen einen kunsthistorisch hochbedeutenden Kreuzaltar mit Reliquienschrein für den heiligen Deodatus im Langhaus der Stiftskirche errichten. Die Großplastiken wurden nach der Bombardierung der Kirche 1945 gerettet. Das qualitätvolle Kreuz - als Viernageltypus ausgeführt - und die als Gnadenbild verehrte Mater dolorosa wurden an das Bischöfliches Knabenseminar in Straubing, Hauskapelle, abgegeben. Letztere ist wohl ein älteres Werk von Machalky, das in Zusammenhang mit der Barockisierungsphase 1704 entstanden sein könnte und mit einem älteren Kruzifix einen Kreuzaltar gebildet hat. Der Rokoko-Kruzifix mit Titulus ist durch den Landshuter Jorhanforscher Otto Schmidt überzeugend Christian Jorhan zugeschrieben worden. Ein in der Körperhaltung gespiegelter Korpus von Jorhan in Schwindkirchen von 1792 mit dem gleich gestalteten Titulus beweist die Zuschreibung. Jorhans Kruzifix und einige Putten ersetzten Vorgängerskulpturen. Die Geschichte des Obermünsterer Kreuzaltares ist deshalb so schwierig, weil wohl drei verschiedene Bildhauer daran gewirkt haben. Der Bildhauer der Erwachsenenengel mit den Leidenswerkzeugen, die 1955/56 in die Kirche nach March/Landkreis Regen verkauft worden sind (Hinweis Staudigl), bleibt unbekannt.
Wann kamen die Reliquien des Deodatus nach Regensburg ? Deodatus wurde am 15. März 1587 aus der Callixtuskatakombe in Rom erhoben. Der Regensburger Domherr Ignatius Plebst (+1695) vermittelte den heiligen Leib laut Urkunde vom 25. Mai 1688 von der Zisterze Fürstenfeld nach Waldsassen. Dort wurde der Heilige Leib des Deodatus 1721 neu gefasst. Die Wappenkartusche an dem Regensburger zweiten (!) Deodatus weist Gitterwerk auf, das so auch in Eichelberg an der Kanzel nach 1730 von der Machalky-Werkstatt geschnitzt worden ist.

Die Stuckmarmor-Kanzel bekrönt von der Plastik des Hl. Erhard in der ehemaligen Damenstiftskirche Niedermünster in Regensburg dürfte eine Arbeit Machalkys in bewährter Kooperation mit der Familie Appiani - wohl Jakob Appiani - sein. Der Heilige Erhard ist im Typus identisch mit der rechten Auszugfigur des Heiligen Emmeram am Hochaltar in Kösching. Das Laub- und Bandlwerk am Kanzelkorb verweist in die Zeit nach 1725. Das "IHS" im Strahlenkranz verweist auf die Jesuiten, die hier wohl das Predigeramt ausgeübt haben.

1741 wird "H. Antoni Josef Machalky Bilthauer zu Statt am Hoff" im Rechnungsbuch der Breitenbrunner Rosenkranzbruderschaft genannt (Grimminger 2000, Fußn. 275). Nach den Forschungen von Gerhard Staudigl verstarb Machalky 1746.

Die kurbayerische Stadt Stadtamhof beliefert Regensburg

Stadtamhof gehörte zur Kurpfalz. Die ansässigen katholischen Kunsthandwerker konnten mit vielen Aufträgen von den katholischen Bewohnern in der Reichsstadt Regensburg rechnen. Dort, im Territorium des evangelischen Stadtmagistrats war seit 1651 das Bürgerrecht exclusiv den Angehörigen der lutherischen Konfession vorbehalten. Katholische Handwerker und Künstler konnten hier nicht Fuß fassen, ein Haus erwerben und heiraten. Sie konnten lediglich im Schutz der exterritorialen Gesandschaften oder als Insassen der Stifte – nach 1748 als Hofkünstler der Fürsten von Thurn und Taxis – arbeiten.

Machalky erhielt bedeutende Ausstattungsaufträge für Kirchen in der Diözese Regensburg. Auffallend ist die Anzahl der Kirchen mit Präsentationsrecht des Damenstiftes Niedermünster. Auch die Jesuiten von Ingolstadt und die Zisterzienser von Kaisheim förderten Machalky. 1719 siegelt und unterschreibt der Bildhauer einen Quittungsbeleg für Kösching mit "Anton Joseph Machalky". Diese Schreibweise sollte allgemein übernommen werden (Dr. Friedrich Lenhardt, Kösching).

Würdigung

Die stilistisch überzeugende Zuschreibung der Immakulata vom Domplatz an Machalky werden künftige Forschungen zur Plastik in Regensburg in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts erweitern können. Machalky war offensichtlich im Raum Regensburg der führende Bildhauer in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Neben der hervorragenden Qualität der Bildhauerarbeit, die sich bei der Immakulata auch in der gekonnten anatomischen Beherrschung von Stand- und Spielbein zeigt, zeichnet der gute Erhaltungszustand diese einzige erhaltene barocke Hausmadonna eines Regensburger Kanonikalhofes aus.

Hausmadonnen in Regensburg

Eine weitere Hausmadonna in der Regensburger Altstadt, die im 20. Jahrhundert entfernt worden ist, befand sich am Haus Goliathstraße Ecke Watmarkt (Lit. Nr. F 22). Das mittelalterliche Gebäude wurde 1903/04 abgebrochen und durch einen Jugendstil-Neubau ersetzt. Die spätgotische Madonna in Stein verlor ihren urbanistisch bedeutenden Platz. Sie ist heute im historischen Museum Regensburg.

Lit. zur Immakulata vom Haus Domplatz Nr. 5:

Reidel, Hermann, Die Verehrung der Maria Immaculata im Bistum Regensburg, in: Beiträge zur Geschichte des Bistums Regensburg, Bd. 39, hg. von Paul Mai und Karl Hausberger, S. 596.

Chronologisch geordnete Literatur (die fett wiedergegebenen Autoren beschäftigen sich mit Machalky):

Die Kunstdenkmäler Bayerns, Niederbayern Bd. 7, Bezirksamt Kelheim, München 1922, S. 189.
Hofmann, Siegfried: Anton Joseph Machalky und die Altäre von Kösching (mit einem Exkurs über die Altäre in Pielenhofen und der Spitalkirche von Kelheim). In: Sammelblatt des Historischen Vereins Ingolstadt 82, 1973, 185-192 mit Taf. V-VII.
Ulrike Gauss: Andreas Thamasch (1639-1697): Stiftsbildhauer in Stams und Meister von Kaisheim. Weißenhorn 1973
Siegfried HOFMANN: Altäre und Kanzel in der Pfarrkirche Kösching. In: Ingolstädter Heimatblätter 38, 1975, Nr. 1-4 (=Beilage zum Donaukurier).
Karl-Heinz BETZ: Simon Sorg (1719-1792). Hofbildhauer des Fürsten Thurn und Taxis. Ein Regensburger Meister des Bayerischen Rokoko (=Thurn und Taxis-Studien Bd. 12). Kallmünz 1980. S. 42, 142
Hermann REIDEL: Die ehemalige Klosterkiche Pielenhofen – Architektur und Ausstattung. In: Salesianerinnenkloster Pielenhofen (Hg.), 750 Jahre Kloster Pielenhofen. Festschrift. München und Zürich 1987, S. 18-40.
Gabriele DISCHINGER: Zeichnungen zu kulturellen Bauten bis 1803 im Bayerischen Hauptstaatsarchiv (Architekturzeichnungen in den staatlichen Archiven Bayern, Bd. 1), 2 Bde., Wiesbaden 1988, 113 Kat.Nr. 263-266 (2 Entwürfe Machalkys zum Hochaltar der Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt in Kelheim, um 1709)
Katholisches Pfarramt Kösching (Hg.): Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Kösching. Texte von Siegfried Hofmann und Friedrich Lenhard, Kösching 1992.
Peter MORSBACH: Dompfarrkirche Niedermünster Regensburg ehemalige Damenstiftskirche. Kirchenführer, München und Zürich 1993
Günter LORENZ: Der Altar der Schlosskapelle St. Bartholomäus in Stefling. In: Julius Schmatz (Hg.), 1000 Jahre Stefling 996-1996. Symposion 1995, Kallmünz 1996, S. 69 – 86 mit 26 Abb.
Christina GRIMMINGER: Otto Gebhard (1703-1773). Leben und Werk des Prüfeninger Barockmalers. Regensburg 2000, S. 36.
Ausstellungskatalog"mit kalkül & leidenschaft" Inszenierungen des Heiligen in der bayerischen Barockmalerei (Schriften aus den Museen der Stadt Landshut 17, hg. von Franz Niehoff), Landshut 2004, Bd. 2, S. 132-135 (Thomas Stangier)
Gerhard STAUDIGL, Anton Joseph Machalky - der führende Barockbildhauer zu Anfang des 18. Jahrhunderts in Regensburg-Stadtamhof, in: Heimatverein "Statt am Hoff" (Hg.), Stadtamhof im Spiegel der Zeit, Regensburg 2006, S. 112-131.

Zur Marienverehrung in Regensburg siehe Bäumer, Remigius und Leo Scheffczyk (Hg.): Marienlexikon, Bd. 5, St, Ottilien 1993, s.v. Regensburg S. 433f. (Emmeram H. Ritter)

Internet: Hermann Neumann 1983 und 1998, im Internet saal-donau.de, Geschichte, Die Alte Pfarrkirche

Für Informationen danke ich Herrn Dr. Otto Schmidt, Herrn Gerhard Staudigl, Herrn Dr. Friedrich Lenhardt, Hubert Kernl M.A., Dr. Günter Lorenz, Rainer Macht und Dr. Werner Schrüfer.

Für weitere Hinweise auf Werke Machalkys bin ich sehr dankbar.

Forschungsstand: 27.04.2016 Dr.Wolfgang Baumann

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